Jetzt wage ich es.

Ach ja, die (traurige) Geschichte um mein gefallenes iPhone bewegt das Twitterland. Bis jetzt hat der Trick mit der Klebefolie zum Zusammenhalten des Screens ganz gut funktioniert. Zugegeben, ein kaputtes iPhone ist auch eine ganz gute Flirt- Gesprächs-Grundlage. Aber nun fällt es auseinander, die kleinen, scharfen Glassplitter fallen raus. Das “touchen” ist zu ein Hämmern geworden.

Nachdem mir der Artikel im Tagi von mehreren Seiten zugehalten wurde, habe ich nun doch den Mut gefasst und mir ein Bastel-Kit bestellt. Was diese Journalistin kann, kann ich auch. Ihr werdet ganz sicher erfahren, wie das Abenteuer weitergeht.

Etwas weniger verschlungen wäre auch nicht schlimm.

Der unendliche Knoten steht als Ausdruck für Unendlichkeit und die grenzenlose Vielfalt der Schöpfung. Dieses Symbol lässt Wünsche wahr werden. Der keltische Knoten besteht immer aus einer einzigen, langen Schnur - dem Faden des Lebens. Die verschlungenen Knoten aus einem einzigen Faden sind das Symbol für die verschlungenen Schicksalswege des Menschen, auf denen der Mensch reift und spirituell wächst.

Gelernt ist gelernt.

Ich habe ja gerade ein Hoch: gestern durfte ich für FashionFriends in Langenthal Uhren fotografieren. Und das kann ich, schliesslich habe ich in meinem letzten Job fast nichts anderes gemacht. Nur ist das nun schon eine Weile her und ich hatte grossartige Lithografen, die kleine Kunstwerke aus meinen Fotos gezaubert haben. Aber mit dem Fotografieren ist es wie mir dem Velofahren, das verlernt man nicht so schnell.

frühjahr ist in den letzten Monaten sehr Webdesign-lastig geworden – wirklich eine tolle Entwicklung. Aber gestern beim Fotografieren habe ich wieder sehr deutlich gespürt, warum ich diesen Beruf gewählt habe und ich freue mich auf nächste Woche, wo ich weiter fotografieren darf. Nicht nur Uhren, auch Kleider, Schuhe, Taschen…

Und: MERCI!

Gewonnen?

22/2/10

«Herzlichen Glückwunsch, Sie haben bei einem Wettbewerb für einen BMW Z4 mitgemacht und sind nun in der Endrunde». Die aufgeregte Dame am Telefon ruft aus Hamburg an, um mit mir meine Adressdaten durchzugehen.

Zur Verkürzung der Wartezeit bietet ihr Unternehmen (HVS…? -> google findet nichts) eine einmalige Leserfreude an, ich kann ein Abonnement aus den Bereichen Klatsch und Tratsch, Kochen, GEO oder Auto und Sport wählen. Wunderbar, da nehme ich die GEO. «Schön», sagt die aufgeregte Dame (die gleich noch viel aufgeregter werden wird), «dann erhalten Sie die GEO für Fr. 130.40 für ein Jahr nach Hause, ohne Portokosten, und danach können Sie immer noch entscheiden, ob Sie das Abonnement weiter beziehen möchten…. » Das Gespräch geht den Ende zu und zur Sicherheit frage ich, ob diese 130 Stutz denn der Preis sind, den ich für diese «Leserfreude» bezahlen muss, oder ob das Abo ein Geschenk in diesem Wert sei. Und jetzt ist sie richtig aufgeregt, die Dame am Telefon.

Sie habe nie behauptet, dass das Abo gratis sei, sie habe schliesslich zwei mal den Preis genannt. Dies sei lediglich eine Leserfreude, die sie mir machen wolle, denn im Normalfall würde die GEO Fr. 150.– kosten. Ich lehne dankend ab und bin gespannt, ob tatsächlich morgen nochmals jemand anruft, um NOCHMALS meine Adressdaten mit mir durchzugehen.

Italien im Suppenteller

Zu meinen Leiblingssuppen gehört die Minestrone. Und hier ist das neue Bild meiner Serie: Minestrone alla Genovese. Das Rezept dazu gibt’s … genau, erst in meinem Suppenbuch!